Dänemark 2018

Natürlich sollte es auch dieses Jahr wieder in Urlaub gehen und so packten wir unsere Koffer und am 20.09. um 8 Uhr ging es dann los Richtung Norden. Mit wir meine ich, wie schon durch das Beitragsbild zu vermuten, nicht nur Darwin und Casimir, sondern Lissy, Mr Burns und Kikyi waren auch mit von der Partie. Erst mal stand eine recht lange Autofahrt an. Es gab zwar Zeiten zum Beine vertreten, aber gegen die ausreichende Zeit zum schlafen hatten wir auch nichts. In Rendsburg war dann erst mal Ende für den Donnerstag. Nachdem die Zweibeinerin unsere Übernachtungszimmer im Hotel Tüxen organisiert hatte, ging es erst mal eine schöne Runde in den Wald. Da konnten wir ausgiebig laufen und kleine Fotosession machen und wir haben etwas rumgeturnt. Das Hotelzimmer dagegen war sehr langweilig, aber wir ließen die Zweibeiner nach ihrem Abendessen dann auch mal eine Runde schlafen. Wir konnten ja auf der Fahrt schon schlafen. Am nächsten früh durften wir dann sogar mit zum Frühstück, mussten aber brav an der Seite liegen bleiben, was allerdings kein Problem war, da wir eh noch nicht so wach waren. Nachdem auschecken und kurzem einkaufen, diesmal haben die Zweibeiner sich wirklich beeilt, ging es dann weiter gen Norden. Irgendwann passierten wir die Grenze und schwups waren wir auch schon in Dänemark. Beim warten auf den Schlüssel von unserem Feriendomizil gab es schon mal einen Vorgeschmack und wir durften am und im Meer toben. Und das war auch das, was wir im Urlaub am besten konnten. Am Meer spazieren gehen, toben, im Sand buddeln und schwimmen. Aber ganz ohne Training ließ der Zweibeiner die Woche nicht vergehen also mussten wir üben, ins Wasser zu springen und Löffel oder Schüsseln apportieren, wir mussten für Fotos brav posieren und das übliche sitz, platz und bleib Spielchen. Aber wir hatten auch viel Freizeit und zum Schluss waren wir sogar fast froh, dass es wieder heim ging, denn wir waren nur noch müde.

Hier nun ein paar optische Eindrücke vom Urlaub:

Fazit: Mit so vielen Kumpels im Urlaub ist es wirklich toll aber auch verdammt anstrengend. Mal gucken, ob und wo hin es uns 2019 verschlägt.

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