Unser Jahr 2022

Unser Jahr begann gleich mit einer tollen Gassi-Runde mit den Besties. Es ging 10km unter anderem durch die Bitterbachschlucht mit genug Spiel und Spaß für die Vierbeiner und tollen Gesprächen für die Zweibeiner.
Neben viel Training in Form von Balance, Gleichgewicht und Muskelaufbau, ging es dann Mitte Januar mal wieder in den Wildpark nach Hundshaupten. Aber damit noch nicht genug, ein Treffen mit Nuumit und Yuli fand auch noch statt und ein Besuch bei Petra Vischer, unserer Tierphysiotherapeutin rundete den Januar dann ab.

Der Februar fing an mit einem wunderschönen Doghike mit und von „It’s Rudeltime“. Dann folgten ein Abstecher uns unser kleines Paradies, unser neues rollendes Zuhause wurde endlich geliefert, jetzt muss es nur noch ausgebaut werden und, wie soll es auch anders sein, gab es wieder einen tollen Doghike, in dem Fall mit unseren Besties.

Anfang März wurde es dann sogar sehr aufregend, denn wir lernten Minddog kennen. Mama machte hierfür die Trainer-Lizenz und wir halfen ihr natürlich, wie wir nur konnten. Ab Mitte März verbrachten wir dann jeden Tag in Schnaittach am Bügerweiher, dann Mami baute mit einer Freundin endlich unseren Van aus. Leider blieb neben der Hundetrainerausbildung und dem Ausbau diesen Monat nicht mehr so viel Zeit für uns, aber zumindest gab es noch ein Treffen mit Nuumit und Yuli.

Der April war dann wirklich ehr zum erholen gedacht. Es ging jede Woche zum Minddog-Training, welches Mama beim HSG Nürnberg Land e.V. gibt und nebenher wurde weiter an Nessie, dem Van, ausgebaut, denn er sollte ja so schnell wie möglich fertig werden.

Auch der Mai war nicht der aufregendste Monat. Als Highlight stand ganz oben definitiv die Wanderung mit unseren Besties. Kikyi war diesmal auch dabei und wir erweiterten einfach unsere Runde in Vach. Neben weiterem Minddog-Training versuchten wir uns etwas im Treibball bei der Hundeschule O.S.K.A.R. Eine negative Besonderheit war der erste Zeckenbiss, der sich entzündete und einen großen Abszess bildete, den wir aber noch relativ gut in den Griff bekommen haben.

Im Juni wurde endlich unser rollendes Zuhause namens Vanessa, kurz Nessie, fertig und so wurde neben dem Treibball und Minddog ein bisschen die Welt erkundet. Es ging nach Friedrichroda, Geroda und Kulmbach, jeweils über Nacht im Van. Man muss sich da zwar erst mal dran gewöhnen, aber es macht ungemein Spaß, jeden Tag was neues zu Entdecken und Abenteuer mit Mama zu erleben.

Da es so aufregend ist, ging es im Juli gleich weiter. Horgau, Breitenbrunn, Bayreuth und Schwarzhofen wurden bereist, und z.B. neben Alpakas geschlafen. Aber diesen Monat trafen wir uns auch wieder mit unseren Besties und deren Familienzuwachs.

Der August begann unterwegs in Nabburg. Im Lauf des Monats ging es unter anderem noch nach Seukendorf, Sengenthal, Hilpoltstein, Freystadt, Neuschönau, Neukirchen-Balbini, Schwandorf, Marktheidenfeld, Zons und Waldorf. Diese kleinen Rundreisen nutzten wir unter anderem zum Gassi gehen mit unseren Besties oder um andere Freunde zu besuchen. Das Highlight in diesem Monat bildete aber definitiv das Wurftreffen in Neuschönau.

Dann stand endlich unser Jahresurlaub an. Fast den ganzen September waren wir in Dänemark. Erst zwei Wochen am Fjellerup-Strand und dann noch eine Woche auf Römö. Jeder Tag war ein neues Abenteuer, jeden Tag am Strand, lange Spaziergänge und ziemlich viel Action. Da brauchten wir eigentlich schon wieder Urlaub vom Urlaub.

Anfang Oktober ging es dann über Braunschweig erst mal wieder nach Hause und das sollte es dann auch erst mal mit den Ausflügen mit Vanessa gewesen sein. Nein, Nessie ist nicht kaputt, aber es gab viele Termine und Aufgaben, die einfach im Wege standen. Z.B. musste Mama die nächsten 3 Wochen viel lernen, um ihre Hundetrainer- und §11-Prüfung zu bestehen. Und nebenbei versuchten wir uns in Ruhe-Training und natürlich Minddog.

Im November stand dann endlich auch wieder ein Treffen mit unseren Besties auf dem Plan. Der kleine Familienzuwachs ist zwar noch etwas nervig aber wir hatten unseren Spaß. Das absolute Highlight für diesen Monat war der Beginn der Fährtenarbeit. Und siehe da, man kann sogar mal ein paar Meter mehr von Mama’s Seite weichen.

Und schwups ist der Dezember gekommen und das Jahr ist so gut wie vorbei. Es gab den ersten Schnee, leider nicht viel und wir fuhren wieder in den Wildpark Hundshaupten. Dann hat sich Darwin irgendwie Magen-Darm-Mist eingefangen und somit hieß es nur noch Ruhe und Schonkost. Das Jahr endete mit einer tollen Besties Doghike-Wanderrunde in Bad Staffelstein.

 

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