Q4/2019

Auf geht es mit Schwung in das letzte Quartal. Bisher sagt der Kalender, es wird ein ruhiger Jahresausklang, aber wer weiß, was alles noch passieren wird.

Als erstes wäre da mal das letzte RO-Turnier für dieses Jahr. Hier waren wir, wie letztes Jahr auch, beim PSV Nürnberg 1912 e.V. Casimir: „Ich war so aufgeregt, endlich wieder ein Turnier. Leider war ich dadurch wohl zu hibbelig und es wurden nur 81 Punkte und 7. Platz in der Klasse 1. Aber ich weiss ja, Mama ist trotzdem stolz auf mich.“ Darwin: „Keine Ahnung was alle daran so toll finden. Ich hab halt mitgemacht und es wurden mit 93 Punkten der 3. Platz in der Klasse Beginner.“
Am folgenden Wochenende wurde es dann wieder richtig aufregend. Es ging schon am Donnerstag los auf eine relativ lange Autofahrt. Die ging nach Dortmund, wie wir bei Ankunft erkennen konnten. Für uns war der Donnerstag ehr unspektakulär. Dafür wurden Freitag und Samstag um so interessanter. Es ging auf die Bundes- und Herbstsiegerausstellung. Das ganze ist eine Nummer größer, als alle bisherigen Ausstellungen aber auch irgendwie nichts anderes. Ausser, dass die Richter wohl schlecht gelaunt waren und wir gerade am Freitag von den Urteilen teilweise sehr überrascht waren. Darwin: „Mama war aber mit dem SG1 und V2 trotzdem überaus zufrieden.“ Schon allein für die Erfahrung hat sich diese Aktion gelohnt.
Zwei Wochen später ging es dann wieder übers Wochenende fort. Diesmal zum Fichtelsee auf ein Zughunde-Trainingscamp und wie das war, könnt ihr hier genau nachlesen.
Eine große Baustelle war die ganze Zeit das Dummy. Darwin: „Mami fand es gar nicht witzig, daß ich das nicht holen wollte. Aber daran haben wir hart gearbeitet. Mama hat sich zum Affen gemacht und wir haben uns am 1.11. an den Start der Dummy-A gewagt. Ich habe am Anfang etwas geschwächelt, aber konnte die Prüfung dann doch noch bestehen.“
Die letzte Ausstellung des Jahres wurde die in Karlsruhe. Es wurde durch die Fahrt ein langer und anstrengender Tag, aber er hat sich gelohnt. „Es war schön, das auch endlich mal ein paar Mädels bei uns waren und mein V1 nahm ich obendrein auch noch mit.“ Dann standen noch ein paar Arzttermine an. Erst ging es zum Augenarzt. Darwin: „Hier hielt ich einfach still, damit die Frau mit ihrem komischen Gerät ganz schnell fertig wurde. Ich bekam so Tropfen, musste warten und dann kam die noch mal. Aber so weit alles wohl ok!“ Und dann ging es noch mal zum Blutabnehmen und zur Zahnkontrolle, aber auch da war alles super.
Am 24.11. stand dann ein Dog-Hike auf dem Plan rund um den Dillberg. Es waren ca. 17 km in 4,5 Stunden. Wir lernten viele neue Vierbeiner kennen, liefen eine abwechslungsreiche Strecke und konnten nebenbei viel neues erschnüffeln aber letztendlich waren wir froh, als wir wieder am Auto waren.
Das beste war aber mit Abstand der Black Friday. Frauchen hat ganz brav unsere Wunschzettel gelesen und so gab es zum einen passende Geschirre, auch wenn sie dem Zweibeiner so gar nicht gefallen, und endlich einen DogScooter. Die letzte Zeit hat Frauchen immer versucht, mit uns mit dem Fahrrad zu fahren, aber das war extrem nervig, da wir immer von daheim aus los mussten und das Fahrrad ist doch recht schwer zu ziehen. Aber der Scooter is total einfach und der passt locker ins Auto und somit können wir jetzt die Umwelt unsicher machen und mal so richtig Gas geben. Casimir: „Anschließend fühlt man sich richtig gut und innerlich sehr ruhig.“
Darwin: „Am 20.12. stand mein Geburtstag an. Es gab eine richtig tolle Torte.“
Damit war das Jahr dann auch fast zuende. Aber es gab noch ganz viele Spaziergänge und natürlich wurden noch Kekse gebacken.
Sylvester war für uns kein Problem. Um 24 Uhr wollten wir unbedingt auf den Balkon und auch Feuerwerk gucken, aber das kleine Kikyi hatte Angst, wenn es zu laut wurde, also durften wir nur durchs Fenster gucken. Und damit geht es mit Schwung ins Jahr 2020.

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