Q4/2020

Anfang Oktober ging ein langersehnter Traum von Frauchen in Erfüllung. Eigentlich war es für März geplant aber da hat uns Corona ja einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nach etlichen Mails und Planungen wurde die Planung eben auf Oktober verlegt. Somit ging es am 2.10. los bis Quickborn und einen Tag später fuhren wir nach Dänemark auf Dummyferien. Jeden Vormittag war Dummytraining angesagt und der Nachmittag war zur freien Verfügung. Leider gibt es direkt vom Training keine Bilder, weil Mama kann ja nicht fotografieren und arbeiten gleichzeitig. Aber hier mal ein paar Eindrücke von unserer Freizeit:


Auf dem Rückweg haben wir noch bei Brixx angehalten und ihn endlich mal persönlich kennengelernt. Er ist wirklich ein super Vierbeiner und die Gassirunde lief total harmonisch.
Nach dem Dänemark-Urlaub startete der Alltag wieder. Rudeltime-Training, Scootertraining und da es noch eine etwas freie Tage gab, ging es noch mal Welpen besuchen, bevor die kleinen zu ihren Familien gingen. Aber auch alte Bekannte haben wir mal wieder besucht und so ging es zu Sam und Jack. In ihrem Rudel kam Merlin dazu und somit durften wir ihn auch kennenlernen. An der Leine war er etwas zickig aber kaum war die Leine weg, haben wir eine Menge Spaß gehabt.
Am letzten Oktoberwochenende ging es zum Fichtelsee. Das erste mal mit eigenem Wohnwagen. Rudeltime hatte wieder ein Zughundetrainigscamp angeboten und getreu dem Motto, man lernt nie aus, habe wir daran erneut teilgenommen.
Der November begann dann wieder mit Dummy-Training beim DRC und anschließend einem Training mit Lio in seiner Familie. Eine Woche später konnten wir uns dann auch mit Gustl treffen. Nachdem dank Corona Gruppentraining nicht mehr erlaubt war, hat Mama uns Einzelstunden gebucht. Sei es Dummy oder laufen und so kam es, dass Frauchen uns endlich wieder mit zum laufen genommen hat. Ihr Mut war davon so aufgebaut, dass wir nicht mal eine Woche später auch allein mit Mama laufen gegangen sind und das Fahrrad kam auch zum Einsatz (diesmal nicht zum ziehen). Auch haben wir endlich wieder Zeit gefunden, in unseren Garten zu fahren. Frauchen hatte da noch das ein oder andere zu tun, bevor es noch kälter werden sollte. Eine Nacht bei -2° im Wohnwagen war wirklich erfrischend und schön, auch wenn Frauchen etwas Bedenken hatte, dass es uns zu kalt werden könnte. Sie sollte eigentlich wissen, dass wenn es uns zu kalt wird, wir uns an sie ankuscheln würden.
Der Dezember wurde dann alles nur nicht ruhig. Erst mal gab es den ersten Schnee des Jahres über den wir uns natürlich riesig gefreut haben. Nachdem irgendwie alles verboten war, meldete Ma uns für die Weihnachtstrilogie HomeRun vom Mountainman an, so dass drei Wochenenden belegt waren. Und für den Jahresabschluss gab es vom Hundling einen StrongDog HappyNewYear-Run. Am 20. und 31.12. konnten wir uns noch mal mit Lio treffen und so ging das Jahr relativ ruhig zuende.

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